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Gewinn? – ich bin doch Künstler

By am Okt 29, 2016 in Blog | 1 Kommentar

Können Künstler und Kreative eigentlich unternehmerischen Erfolg haben?   Bevor wir in strategische Projekte oder Prozesse mit unseren Kunden einsteigen, klären wir eine essentielle Frage: „Was verstehen Sie unter unternehmerischem Erfolg“? Die Frage mag den ein oder anderen verwundern, sie hat sich für uns aber mittlerweile als ausgezeichnete Gesprächseröffnung erwiesen – vor allem in Coachings mit Freelancern, KMUs oder Künstlern kommen wir so schnell auf das Wesentliche. Warum? Weil es die „eierlegende Wollmilchsau“ nicht gibt. Die eigenen Ideale und Visionen zu verwirklichen und damit gutes Geld zu verdienen – das ist ein hehres Ziel. Eine große Bekanntheit, Frequenz, Umsatz, gute PR oder viele Facebook-Likes mögen weitere Faktoren für Erfolg sein, – ohne Zweifel. Doch letztendlich lässt sich alles in einem übergreifenden Ziel zusammenfassen: Gewinnerzielung. Das ist Unternehmertum, ohne faden Beigeschmack. Geht es maßgeblich um ‚Selbstverwirklichung‘, dann schließt sich das ‚Unternehmertum‘ wie von selbst aus, dann brauchen wir nicht über ‚GEWINN‘ zu sprechen, dann bewegen wir uns in ganz anderen Sphären. Und dies gilt v.a. für Freelancer, KMUs oder Künstler. Wie hoch der Gewinn dabei ausfallen muss, das sollte ein jeder für sich selbst definieren. Dem einen reicht ein solides Einkommen, um den Alltag zu bestreiten. Dem anderen lüstet es nach hohem Gewinn, um sich große Träume zu erfüllen. Alles gut – alles eine Frage der eigenen Definition von ‚Mein Gewinn‘. Warum ich das hier einmal so deutlich anspreche? Weil die ängstlichen, fragenden und gar ablehnenden Blicke meiner Gesprächspartner mich verwundern, wenn ich in Strategie-Gesprächen und Coachings das Wort ‚GEWINN‘ oder ‚gesund Geld verdienen‘ so deutlich ausspreche und gar als Statement manifestieren will. Das Maß dabei ist wie gesagt individuell, dennoch eines ist klar: Künstler, kleinere Unternehmen oder Einzelkämpfer  – vor allem wenn sie starten – müssen sich den monetär-definierten Erfolg als ihre einzige Maxime setzen. FÜR unternehmerischen Erfolg (= also GEWINN) ist einzig der Unternehmer selber verantwortlich, welcher persönliches- und Kapitalrisiko auf sich nimmt. Egal ob Großunternehmen, Mittel- und Kleinunternehmer (KMU) oder Freelancer und Künstler. Für jedes Unternehmen geht es in erster Linie ums ‚Geld verdienen‘ (… dann kann man frühstücken, darf man Steuern zahlen und mit dem Geld anfangen, was man möchte). Allein von Selbstverwirklichung und Realisierung der Ideale kann man eben nicht frühstücken! Also, es ist nicht ‚schlimm‘...

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Zielgerichtete Trainings für Azubis als Wettbewerbs-Strategie

By am Aug 12, 2016 in Blog | 0 comments

Zielgerichtete Trainings für Azubis als Wettbewerbs-Strategie  Crossover-Marketing aus Hannover sorgt seit 3 Jahren mit zielgruppengerechten Trainings für Azubis und junge Mitarbeiter für unmittelbaren Lernerfolg. Profitieren tun Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. Zielgerichtete Personalentwicklung ist eine Wettbewerbs-Strategie, die in fortschrittlichen Unternehmen immer deutlicher in den Fokus rückt. Crossover-Marketing aus Hannover, spezialisiert auf ganzheitliches Marketing für den Mittelstand, verbindet genau deshalb das angebotene Marketingangebot mit zielgruppengerechten Personalentwicklungs-Maßnahmen. So bietet die Netzwerk-Agentur aus Hannover bereits seit 3 Jahren speziell konzipierte Trainings für Auszubildende und junge Mitarbeiter. „In unserem modular aufgebauten Programm ‚FIT in die ZUKUNFT‘ lernen junge Menschen in zahlreichen Übungen soziale Kompetenz und Eigenmotivation, kundenorientiertes Verhalten, erfolgreiche Kommunikation und moderne Umgangsformen – getreu dem Motto von Herbert Spencer: ‚Das große Ziel der Bildung ist nicht das Wissen, sondern das Handeln!‘ „, so Ina Rebenschütz-Maas, Geschäftsführerin von Crossover-Marketing. Aus jahrelanger Erfahrung als Ausbilder wissen die Praktiker von Crossover-Marketing, dass – im Gegensatz zu älteren, erfahreneren Mitarbeitern – vor allem für Berufseinsteiger der Übergang von der Schule oder Uni ins Berufsleben ein schwieriger Schritt ist. Vom respektvollen Umgang im Betrieb mit Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden, einem adäquaten Auftreten und einer – das Unternehmen repräsentierenden – Kommunikation, ist alles neu. Die jungen Mitarbeiter müssen sich an ein geltendes Regelwerk gewöhnen und dabei eine hohe Eigenmotivation entwickeln, um den Leistungserwartungen ihrer Arbeitgeber gerecht zu werden. In den Trainings von Crossover-Marketing werden genau diese Anforderungen geschult und erlernt, so dass die neuen Mitarbeiter in kürzester Zeit zu Botschaftern ihres Arbeitgebers werden. Vermittelt wird bei den Azubi-Trainings u.a.: Azubi Knigge | Umgangsformen mit Vorgesetzten, Kollegen und Kunden professioneller Kundendialog in Service, Verkauf oder am Telefon proaktive Kundenorientierung | der Mitarbeiter als Botschafter des Unternehmens Erfolgsrezepte zur eigenen Motivations-Steigerung Kommunikations-Mechanismen und Persönlichkeit auf Basis des DISG-Modells Körpersprache, Präsentation und souveränes Auftreten In einem Wechsel zwischen theoretischem Input und praktischem Transfer in unmittelbaren Übungen kommt, fast spielerisch, der schnelle Lernerfolg. Der vollzogene Wechsel von der Selbst- zur Fremdreflexion erhöht die Handlungsfähigkeit der jungen Mitarbeiter und schafft die Grundlage für eine hohe Eigenmotivation und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen.  „Für Unternehmer zahlt sich das Programm ‚FIT in die ZUKUNFT‘ gleich doppelt aus“, so Ina Rebenschütz-Maas. „Einerseits – so dass positive Feedback unserer Kunden – kommen die jungen Mitarbeiter ‚wie verwandelt‘ wieder...

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Ohne Kundenorientierung geht es nicht | Ein Interview

By am Apr 19, 2016 in Blog | 2 Kommentare

Corinna Dröge, Netzwerkpartnerin von CrossOver Marketing, im Gespräch mit Frank-Michael Preuss über die Bedeutung der Kundenorientierung in Unternehmen   Unter Kundenorientierung werden in der Betriebswirtschaftslehre die Anteile einer Prozessorientierung und Marketingausrichtung verstanden, mit Hilfe derer die Abhängigkeit der Unternehmen vom Kunden in den Mittelpunkt unternehmerischer Entscheidungen gestellt wird. (Wikipedia) Was bedeutet Kundenorientierung für den praktischen Unternehmensalltag? Corinna Dröge: Kundenorientierung bedeutet, unternehmerische Entscheidungen an den Kunden und ihren Bedürfnissen auszurichten. Das Produktangebot ist heute riesig, die Preisbildung durch das Internet transparent und aggressiv. Der Wettbewerb ist hart. So entscheidet letztendlich die Kundenzufriedenheit oder eher noch die individuelle Kundenbegeisterung ob jemand kauft, wiederholt kauft und weiterempfiehlt. Bei der Vielfalt der Kundengruppen, der zunehmenden Differenzierung und der wachsenden Anzahl an Vertriebswegen ist die Umsetzung von Kundenorientierung eine sehr komplexe Aufgabe. Umso wichtiger ist für Unternehmen, die Klarheit in der strategischen Ausrichtung sowie eine strukturierte und systematische Vorgehensweise bei der Umsetzung geplanter kundenorientierter Maßnahmen und Projekten. Wie können die aus den Kundeninformationen gewonnenen Erkenntnisse in nachhaltige Produkt- und Dienstleistungslösungen umgesetzt werden? Corinna Dröge: In vielen Organisationen fürchtet man sich vor „beschwerenden Kunden“. Dabei meldet sich immer nur ein geringer Anteil an Kunden, um die persönliche Unzufriedenheit kund zu tun. Und denen die sich melden, sollte ein Unternehmen dankbar sein, denn es sind in der Regel Fans, die an optimalen Produkt- oder Dienstleistungslösungen interessiert sind.   Für Unternehmen ist es eine große Chance mit Kunden direkt ins Gespräch zu kommen und deren Bedürfnisse genauer zu verstehen. Oft wird erst dadurch deutlich, was am Produkt oder an einer Leistung noch fehlt. Beschwerden und Reklamationen sind wertvoll, denn sie sind oft der Motor für neue Entwicklungen oder Produktdifferenzierungen. Mit welchen Erfolgsformeln macht man ein Unternehmen langfristig kundenorientierter? Corinna Dröge: Konkret bedeutet es für Unternehmen eine kundenorientierte Unternehmensstrategie zu formulieren, Strukturen und Prozesse so zu gestalten, dass die eigenen Mitarbeiter sich als interne Kunden wertgeschätzt fühlen und in Entwicklungen aktiv eingebunden sind. In Unternehmen veranstalten wir oft Workshops, in denen, wenn möglich, alle (betreffenden) Mitarbeiter aktiv teilnehmen. Workshop-Themen sind z. B.: „ Wie setzen wir die Ziele, die neuen Strategien oder die Veränderungen erfolgreich um?“ „Wie sieht unser Leitbild aus“, „Wie entwickeln wir uns zur Marke?“, „Unternehmenskultur – Wie wollen wir miteinander kommunizieren?“, „Was brauchen wir um erfolgreich(er)...

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Der Kunde ist König – und Königin!

By am Jan 17, 2016 in Blog | 0 comments

Offensive im Gender Marketing in Hannover – Presse 17.01.2016 CrossOver Marketing sieht im Bereich des Gender Marketing einen starken Motor für künftiges Wirtschaftswachstum und zeigt neue Perspektiven auf –  Marketing im neuen Licht: Die Rollen neu verteilen, Stereotypen zerstreuen – darin bestehen die Chancen des Gender Marketings. Die Grenzen zwischen geschlechtertypischen Revieren verschwimmen zunehmend, das ist ein Fehler aus Sicht von CrossOver Marketing, denn: Innerhalb der Kaufprozesskette gibt es prägnante Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Frauen und Männer haben unterschiedliche Bedürfnisse, sie unterscheiden sich deutlich  in ihrem Konsumverhalten. Doch genau dieser Zielgruppenunterschied wird von Entwicklern und Konzeptern häufig außer Acht gelassen. Wer sich seiner Zielgruppe jedoch bewusst ist, kann mit einer überlegten Ausrichtung auf das jeweilige Geschlecht die Neukundengewinnung erhöhen, die Kundenbindung stärken und so zusätzliche Umsätze generieren. Damit Kunden und Kundinnen erreicht werden,  muss sich vor allem aus Unternehmersicht mit einer veränderten, zielgerichteten Form des Marketings auseinandergesetzt werden. Marketingexperten sagen: „Die feminine Wirtschaft wird die größte, wichtigste Gelegenheit für gute Geschäfte in unserer Lebenszeit“. Und warum wird dann so wenig dafür getan? CrossOver Marketing versteht sich als Innovator, maßgeblich im B2C-Bereich, und Vermittler gesellschaftlicher Trends rund um die Kundenbedürfnisse. Genau deshalb geht das Netzwerk im Bereich des Gender Marketings in die Offensive. Die Handlungsempfehlungen an Unternehmen lautet: Um die Aufmerksamkeit und den Kaufabschluß von Kundinnen zu gewinnen, müssen Unternehmen viel kreativer und emotionaler werden. Gerade Unternehmen, bei denen der benötigte Umsatz nicht mehr so leicht generiert wird wie früher, ist ein Umdenken notwendig. Die Lösung: Emotion, Konzeption und Entertainment aus der Gender Perspektive. Eine Betrachtungsweise von Frauen  für Frauen. „Wir sind davon überzeugt und die Zahlen unserer Kunden belegen dies: Unternehmen, die mehr Aufmerksamkeit auf das Gender Marketing legen, profitieren. Es gilt einfach mal mutig und selbstkritisch auf die eigene Marketingstrategie zu schauen und die Möglichkeit zu nutzen, festgefahrene Grenzen zu verschieben“, so Ina Rebenschütz-Maas von CrossOver Marketing. Gerade für die Ansprache der weiblichen Zielgruppe sind, laut CrossOver Marketing, Events ein vielversprechendes Marketing-Instrument. Frauen möchten emotionalisiert einkaufen und erleben. Dabei spielt der Rahmen und das Ambiente häufig eine viel größere Rolle, als das Produkt oder Preis an sich. Umsetzen lässt sich das durch maßgeschneiderte Marketingveranstaltungen für Frauen wie Kultur- und Themenevents rund um die Unternehmen, statt platter Großevents.  Ina...

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Viele mittelständische Unternehmen in Deutschland nehmen Medienwandel unzureichend wahr

By am Mai 12, 2015 in Marketing, Marketing, Uncategorized | 0 comments

Crossover-Marketing aus Hannover sorgt mit einem ganzheitlichen Ansatz für die sinnvolle Vernetzung zwischen unterschiedlichen Disziplinen innerhalb des Marketings Mittelständische Unternehmen in Deutschland jammern auf hohem Niveau, heißt es… – Gelder für Marketing sind in den meisten Unternehmen in der Regel vorhanden, aber gegenüber den Neuen Medien wird immer noch scheue Zurückhaltung geübt. Dabei leben es etliche Unternehmen gekonnt vor und sind damit durchaus erfolgreich. Woher kommt also diese mentale Bremse bei vielen Entscheidern im Mittelstand? Marketing und Werbung hat sehr lange im Monolog funktioniert, Firmen gaben Werbebotschaften aus – der Verbraucher hatte zu kaufen. Mit dem Entstehen dialogfähiger Medien hat sich die klassische Situation gewandelt. Der Verbraucher ist informiert, trifft Kaufentscheidungen emotionaler und redet mit – das Marketing muss sich darauf einstellen. Die Vorstellungen über Social Media, moderne Kommunikation und neue Medien sind für viele Entscheider verwaschen und undeutlich. Gleichzeitig gibt es große Ängste das Geld in Strategien zu investieren, deren Messbarkeit nicht sofort augenscheinlich ist. Somit ist die Motivation zum Umdenken für viele Entscheider erst einmal faktisch nicht sofort begründbar. Die hannoversche Netzwerkagentur Crossover-Marketing hat da keine Berührungsängste. Sie spannt den Bogen von den klassischen Medien bis hin zu den neuesten Trends der dialogfähigen Kommunikation. Der Ansatz fußt auf einer Gesamtstrategie, die kurz-, mittel und langfristige Ziele verfolgt. Kurzfristig angelegte ‚Offline-Maßnahmen‘ münden in mittel- und langfristig angelegte  ‚Online-Maßnahmen‘. Dieses Vorgehen verstärkt nachhaltig und effizient die Markenbildung, ohne den notwendigen Umsatz im ‚Jetzt‘ zu vernachlässigen. Beginnend mit einer klaren und aussagekräftigen Zielsetzung und Analyse führen der ‚Blick fürs Ganze‘, gutes Handwerk und Kreativität zu einer erfolgreichen Umsetzung jeder Strategie. Dazu gehören u.a.: Positionierung, Zieldefinition und Konzeption einer nachhaltigen Marketingstrategie Umsetzung der Marketingstrategie in Maßnahmen und Werbe-Budgetpläne bei voller Kostenkontrolle Konzeption und Realisierung von kurzfristig wirkenden Offline-Maßnahmen – wie Prospekte, Direktmailings oder Verkaufsevents Konzeption und Gestaltung von Internet & Blog-Seiten (HTML oder CMS-Systemen), die die Unternehmen in Umfang & Leistungsspektrum adäquat (SoLoMo = sozial – lokal – mobil) präsentieren. Einhergehend damit Suchmaschinen-Optimierung (SEO) – durch technische On & Offpage-Optimierungen bis hin zum Content-Marketing Flankierende Online-PR und Social-Media-Kampagnen – der Schlüssel für nachhaltigen Erfolg im Netz durch eine überzeugende Content-Strategie (von Author-Marketing oder Picture-Publishing bis hin zum Storytelling) Mitarbeiter-Schulungen auf allen Ebenen, denn die Mitarbeiter sind der persönliche Botschafter der gesamten...

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